2015. April 28. 05:01      Kommentare: 1           

Hallo liebe Leser und Freunde des Feedbacks! Ich habe hier die OpenSource Foto-Software namens ZenPhoto installiert. Es gibt es hier herunterzuladen. Ich habe es mit dem Installer meines Webhosters namens Serverprofis installiert und nun ja, die Installation musste klappen, da schon zig Mal erprobt und getestet, sonst würde Serverprofis diese Software nicht anbieten und installieren lassen.

Bei ZenPhotos haben wir die Online-Fotogalerie, Seiten und das Blog, so wie ich das hier auf den ersten Blick sehen kann. Man kann demnach statische Seiten erzeugen und ein Blog führen, welches Kommentare und eine Sidebar haben kann. Man sollte das Design Zenpage aktivieren, was von Haus aus vorhanden sein wird. Ich habe hier im Backend schon Dutzende Plugins vorgefunden, die ich dann nur aktivieren brauchte. Weitere Plugins findet man auf der Zenphoto-Webseite und ob man sie nun braucht, muss der Nutzer selbst entscheiden.

Falls ihr beim Erstellen von Seiten und Artikeln den visuellen Editor nicht komplett sehen könnt, was von Haus aus so der Fall sein wird, müsst ihr im Backend von ZenPhoto unter Plugins blättern und nach dem TinyMCE Ausschau halten, es dann anklicken und den Full Editor einstellen. Dann habt ihr alles komplett und könnt eure Texte noch besser formatieren. Man wird eben das Übliche machen können, was man auch bei einem Wordpress-Blog tun kann. Auch für die Bilderseiten lässt sich der Voll-Editor aktivieren, was ihr eben in den Plugineinstellungen von TinyMCE machen könnt.

Noch wäre euch angeraten, mit Pagebreak zu arbeiten. Ich habe hier auch eine Seitenabtrennung eingefügt und muss nun im Frontend sichten, ob es zu einem Artikelanleser wird, wie von mir angedacht. In der Seitenleiste beim Erstellen des Artikels steht auch "Gekürzt bei pagebreak", daher steht es nicht umsonst da und ich denke, dass es auch diese Seitenabtrennung im visuellen Editor ist und nur sein kann. Werde ich nachher gleich sichten können.

Noch solltet ihr das Plugin für die Rewrite-URLs aktivieren und die URLs bekomme dann das Datum und die Uhrzeit mit in die URL, was nicht schlimm ist. Zumindest sind es dann sprechend URLs und für Google macht man doch schon ein bisschen. Ich denke, dass man Zenphoto gut zum Fotobloggen nutzen können wird und ich müsste nun mal wieder ins Freie nach Rostock Warnemünde und neue Fotos machen. So kann ich sie auch dann hier schön einstellen. Wenn ihr einen Artikel in Zenphoto schreibt, könnt ihr im visuellen Editor auch eure Fotoalben einfügen, die ihr vorher erstellt habt. Ich muss noch welche erzeugen, was ich mir nach diesem Artikel ansehen möchte.

Nun das wäre fürs Erste von mir zu der Zenphoto-Galerie, einem anscheinend coolen Foto-Online-Tool.

by Alexander Liebrecht

 

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1 Kommentar

Alex L: zu 2015. April 28. 05:31

Wenn ich schon da bin, teste ich auch Kommentare im eingeloggten Zustand. Man kann sowohl als Gast als auch als Admin die eigene Webseite verlinken und das finde ich schon mal eine sehr gute Funktion, alles im Sinne der gegenseitigen Vernetzung und Verlinkung. Ob ich hier nun Kommentare haben werde, sei erstmals dahin gestellt. Aber ich kann zumindest meine Fotos bloggen und sie so besser zur Geltung bringen. Nun ich müsste mich nur daran erinnern, was es für ein Fototag war und ob ich dazu ein paar Worte übrig habe. Bei Foto-Blog-Beiträgen muss man auch nicht 500 Wörter hinzu tippen und man kann so einen Fotoartikel mit 50 Wörtern abtun. Ja, das ist eben das Foto-Blogging, was auch Spass machen könnte, wie ich denke und finde.

Die Kommentare hier werden von mir moderiert, damit ich einen guten Überblick habe, da ich hier im Blog nicht immer täglich sein werde.

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